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<meta name="description" Content="Sechs Bundesligaspiele in Folge war Stuttgart ohne Sieg geblieben. Dann zog der VfB mit einem 3:1 über Leipzig erst ins Finale des DFB-Pokals ein und meldete sich dann am vergangenen Wochenende mit einem 4:0 in Bochum auch im Ligabetrieb zurück. Nun will man auch endlich wieder einen Heimdreier erobern. Die letzten drei Heimpartien im Oberhaus haben die Schwaben allesamt verloren und dabei neun Gegentore kassiert. , ">
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<pre>Beide Mannschaften sind derzeit nicht in Topform, doch schaffen es weiterhin zu punkten. Während Peter Stöger langsam unter Druck gerät und endlich wieder Siege einfahren muss, stellt sich in Frankfurt die Frage, ob die SGE nicht kurz vor dem Sprung in die Königsklasse doch noch Muffensausen bekommt.  <p> Der Spiegel beschrieb es wie folgt: „Die Gäste aus München wiederum begannen, als würden sie nahtlos an die maue Leistung in Athen anknüpfen wollen. Ungenaue Zuspiele, wenig Ideen, um die Defensive der Gäste zu knacken, noch weniger Präzision bei durchaus zahlreichen Abschlüssen.“  <p>  Sechs Bundesligaspiele in Folge war Stuttgart ohne Sieg geblieben. Dann zog der VfB mit einem 3:1 über Leipzig erst ins Finale des DFB-Pokals ein und meldete sich dann am vergangenen Wochenende mit einem 4:0 in Bochum auch im Ligabetrieb zurück. Nun will man auch endlich wieder einen Heimdreier erobern. Die letzten drei Heimpartien im Oberhaus haben die Schwaben allesamt verloren und dabei neun Gegentore kassiert. <p> Seit drei Spieltagen ist die Elf von Bruno Labbadia nun schon ungeschlagen. <p>  Vielmehr noch dürfte es die Borussen ein bisschen irritieren, dass der Klub aus der Hauptstadt als ein kleiner Angstgegner im Signal Iduna Park erscheint: Immerhin musste sich der aktuelle Spitzenreiter den Berlinern in zwei der letzten drei Heimspiele geschlagen geben; überdies kam auch beim vorjährigen Abstecher ins Olympiastadion nichts Zählbares für den großen BVB herum.  </pre>


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<pre>Werders Mittelfeldspieler Thomas Delaney schwärmt: „Wir waren vom ersten Tag an besser, seitdem Florian da ist und haben uns Woche für Woche weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit ist sehr gut.“  <p> Hertha BSC hat am vergangenen Samstag einen Saisonstart nach Maß hingelegt. Gegen Aufsteiger VfB Stuttgart feierte der Berliner Europa League Teilnehmer im heimischen Olympiastadion einen ebenso verdienten wie erfreulichen 2:0-Sieg.  <p>  Der FCA befindet sich auch 2016 auf dem Vormarsch. Mit dem torlosen Remis im Berliner Olympiastadion sind die Fuggerstädter nun bereits seit sechs Bundesliga-Spielen ohne Niederlage. Die letzte Pleite gab es Anfang November gegen Bremen, seitdem holte der FCA 14 Punkte. <p> Mehr war gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gäste nicht drinnen, auch wenn die Münchner wie gewohnt weitaus mehr Ballbesitz (73:27 Prozent) hatten. Auch bei den Torschüssen (16:5) hatte der FCB die Nase deutlich vorne. <p>  Freilich ist die Ausgangsposition am Samstag eine andere: die Meisterschaft ist noch nicht ganz entschieden, die Münchner werden mit der stärkstmöglichen Formation in Leverkusen auflaufen. Allerdings wird Guardiola weiterhin gezwungen sein, in der Defensive zu improvisieren.  </pre> 


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<pre> Obwohl einem cleveren Vortrag in Halbzeit eins ein eigentlich solider 2:0-Vorsprung entsprang, stand das Duell bis zum Abpfiff auf der Kippe: Schon mit dem bloßen Anschlusstreffer von Max Kruse konnten die Grün-Weißen den schwerfälligen Giganten spürbar zum Wanken bringen.  <p> Selbstvertrauen für das bedeutende Duell mit den „Königsblauen“ haben sich die Leverkusener am vergangenen Spieltag mit dem 2:1-Sieg beim Hamburger SV geholt.  <p>  Einen Torreigen sollten sich Fans am Samstag jedenfalls nicht erwarten, hat sich zuletzt doch auch Leverkusen nach der Rückkehr von Ã–mer Toprak und Tin Jedvaj defensiv äußerst sicher gezeigt. <p>  Im Zeitraum der letzten 15 Spieltage holten die Bayern nur acht Punkte mehr als Bayer 04 – der feine aber doch klare Unterschied: Leverkusen spielte in diesen 15 Partien sechs Mal unentschieden, die Bayern nur zwei Mal. <p>  Dass Tuchel seine Erwartungen zurückschraubte, liegt allerdings nicht bloß am großen Rückstand; auch scheint Dortmund derzeit nicht wirklich in der Lage, eine solche Aufholjagd überhaupt erfolgreich durchführen zu können — zu inkonstant präsentiert sich die Mannschaft in der laufenden Saison.  </pre>


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<pre> Dabei könnte es die Arbeit der Gäste noch einmal erheblich erschweren, dass für das Heraufbeschwören von Torgefahr bislang fast ausschließlich der bereits fünf Mal erfolgreiche Malli verantwortlich war. Hetzen die 98er dem Mittfeldspieler ihre defensive Kavallerie auf den Hals, droht es mit dem Offensiv-Zauber der Mainzer schnell vorbei zu sein.  <p> Wüsste man es nicht besser, hätte man glatt davon ausgehen können, Darmstadt feiere den Gewinn der Bundesliga-Meisterschaft. Mehr als 2000 Anhänger hatten sich zuletzt nämlich am Böllenfalltor versammelt, um ihre Mannschaft, die aus Berlin angereist kam, am späten Abend frenetisch in Empfang zu nehmen.   <p> Angesichts der nur kaum glücklicher agierenden Nebenleute trat jedoch praktisch die gesamte Defensive als eine einzige Fehlerkette in Erscheinung — und aufgrund der anhaltenden Verletzungssorgen (Spahic, Cleber) ist nun vermutlich auch in Darmstadt keine nennenswerte Verbesserung in Sicht. <p>  für Heidenheim wird die Lage derweil immer prekärer. Durch das 0:3 gegen Gladbach und den Sieg Kiels rutschte der FCH auf den letzten Platz ab. Nur eines der letzten 19 Spiele in der Bundesliga konnten die Ostälbler gewinnen. Mit 15 wurde der überwiegende Teil dieser Begegnungen verloren (3U). Aktuell stehen die Gäste bei 15 Punkten. Mit dieser Zwischenbilanz schaffte noch kein Team den späteren Klassenerhalt.  <p> Auffällig: Bei insgesamt 79 Treffern in den bisherigen 21 Duellen ist es zwischen beiden Mannschaften überdurchschnittlich torreich zugegangen.  </pre>


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<pre> An norddeutschen Wackelkandidaten mangelt es allerdings auch in Abwesenheit der Hamburger Überlebenskünstler nicht: Mit Bremen und Hannover 96 haben schließlich gleich zwei benachbarte Klubs auf einem der hintersten drei Plätze überwintert.  <p> Bild: Jonas Hofmann und seine Teamkollegen gastieren am Samstagabend bei Werder Bremen. (Â© IMAGO / Sven Simon)  <p>  Die Berliner können auf zwei Auswärtssiege in Darmstadt verweisen: im DFB-Pokal setzte sich die „Alte Dame“ zwei Mal in Südhessen durch. Allerdings mussten die Hauptstädter sowohl im ersten Duell (Dezember 1976, Anm.) als auch beim jüngsten Aufeinandertreffen (September 2006, Anm.) in die Verlängerung. <p>  Auf dieses von Klubboss Martin Kind gefürchtete „Worst Case-Szenario“ deutet aktuell auch bei den Roten einiges hin – im Besonderen natürlich der 18. Tabellenplatz, auf dem sie sich nach dem ersten Rückrunden-Spieltag einfinden.  <p> Nach der Niederlage gegen den Kölner Rivalen soll nun in der BayArena gegen Augsburg endlich wieder ein „Dreier“ eingefahren werden.  </pre>


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